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Prospekte müssen Aufmerksamkeit bekommen





Jeden Tag findet man unzählige Prospekte und Flyer in seinem Briefkasten vor.
Nicht selten landen diese meistens im Papierkorb, da man mit einer solchen Flut an Produktanpreisungen konfrontiert ist, so dass manch tolle Prospekte die verteilt werden gar nicht erst betrachtet werden.
Auch wenn vorher von einer Grafikabteilung sehr viel Elan und Engagement in ein Prospekt gesetzt worden ist, wenn diese falsch verteilt werden hat man im besten Fall eine kleine Gruppe angesprochen.

Grund genug für Familienmitglieder sich das Umfeld etwas anzuschauen und evtl. zu befragen wo welche Werbung gesehen bzw. betrachtet wird. Hier kann man mit lokalem Bezug ein kleines Unternehmen auf die Beine stellen, das sich z. B. auf  Prospektverteilung in München spezialisiert.

Was sich in der Theorie leicht anhört, gestaltet sich in der Praxis mitunter etwas schwieriger. Hier muss man beim Verteilen von Prospekten auf so manche Stolperfalle achten, damit man nicht in unnötige Kosten gerät.
Dies fängt bereits bei der Befragung von möglichen Zielgruppen an. Man darf nicht einfach in alle möglichen Briefkästen Fragebögen werfen.
Mit dieser Methode sind rechtliche Probleme vorprogrammiert.
Einfach ist es beispielsweise das Medium Internet zu nutzen. In vielen sozialen Netzwerken wie Facebook findet man problemlos lokale Gruppen, in denen man problemlos fragen kann.

Ob Antworten kommen, kann vorher natürlich keiner wissen.
Mit immer größer werdenden Daten kann man ein Profil erstellen, wo man mit welchen Prospekten wie viel Erfolg haben kann. Mit diesen Daten kann man sein Angebot an etwaige Kunden sehr viel feiner gestalten, in dem man vorher Chancen und Möglichkeiten aufzeigen kann.

Doch auch wenn das Profil gut aussieht, beim Austragen von Prospekten kann man auch viel falsch machen.
So sollte bzw. muss man sich an zeitliche Vorgaben vom Auftraggeber halten. Wenn im Namen der Zeitung beispielsweise das Wort „Sonntag“ fällt, macht es wenig Sinn diese bereits Freitag oder Samstag zu verteilen.
Ebenso muss man auch darauf achten, dass man den Wünschen der Haushalte entspricht. Hat jemand ein Schild mit „Bitte keine Werbung“ am Briefkasten meint dieser das in der Regel auch so.
Ignoriert man diese Hinweise kann der Auftraggeber im schlechten Bild da stehen und wird den Auftrag zurückziehen.

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